Familiengeführter Maschinenbauer in zweiter Generation. Umsatz stabil, aber die EBITDA-Marge war von 12,1% auf 5,8% gerutscht. Die Bank forderte einen Sanierungsplan – und der GF wusste selbst, dass was nicht stimmt, konnte es aber nicht in Zahlen fassen.
Ein IT-Systemhaus mit starkem Wachstum (+22% in zwei Jahren). Aber die Liquidität wurde immer knapper. Der Kontokorrent lief ständig am Limit. Der GF verstand nicht: "Wenn wir so viel Umsatz machen, wo bleibt das Geld?"
Großhändler – Verkaufspreis von 6 auf 10 Millionen
Technischer Großhändler in erster Generation. Der 62-jährige Inhaber plant den Verkauf in 2–3 Jahren. Ein M&A-Berater hat ihm gesagt: "Ihre Bilanz ist so steueroptimiert, dass der Käufer das nicht ernst nimmt." Er brauchte Klarheit über den echten Unternehmenswert.